Kloster Dobrilugk

Doberlug-Kirchhain, bei Finsterwalde, südliches Brandenburg

1165 stiftete Dietrich I. , Markgraf von Landsberg und der Niederlausitz,
das Zisterzienserkloster Dobrilugk und besiedelte es
mit Mönchen aus dem Kloster Volkenroda/Thüringen.

1210/11 erwähnte Walther von der Vogelweide in seinem Vokalspiel
die Kargheit des mönchischen Lebens in „Toberlu“.

1228 ist das Weihejahr der Kirche.

1541 wurde das Kloster besetzt und säkularisiert.
Aus dem Grundbesitz wurde die Herrschaft Dobrilugk.
Die Residenz des Abtes und des Hospiz sind Bestandteil des Renaissanceschlosses.

1676 wurde die Klosterkirche als evangelische Schloss- und Pfarrkirche eingeweiht.
1852 fielen der Mönchs- und Konversenflügel der Klausur einem Feuer
zum Opfer und wurden abgerissen.

Kirche und Refektorium blieben erhalten.

wpe1.jpg (77855 Byte)
Wir laden Sie ein
zum 23. Jahrestreffen
unserer Gemeinschaft
in
Doberlug/Mühlberg
am 26.04.-29.04.2015
Rosette
Gewölbe
Fußboden Hoher Chor
Schlussstein vom Hohen Chor
Sauerorgel
Anbetung
Hochaltar
Taufe
Scriptorium - die kleinen Mönche
Refektorium und Schloss
Luftbild Klosterkirche, Refektorium und Schloss

und noch einmal
die Klosterkirche bei Nacht:

Die Dorfkirche in Lindena
(2 km südlich von Doberlug)
ist ein Schulbau vom Kloster Dobrilugk,
eine spätromanische Kirche als dreischiffige Basilika
mit mittelschiffbreitem  Querturm,
einem leicht eingezogenem Rechteckchor
und Apsis aus der  ersten Hälfte des 13 Jh.
Es ist ein Backsteinbau, bis auf den Sockel und den Turm,
die bis Gesimshöhe  des Mittelschiffs aus Raseneisenstein bestehen.

bitte hier klicken
Dachreiter
Blick nach Osten


vom 7. Juni bis zum 2. November 2014
im Schloss Doberlug
stand unter dem Motto
Brandenburg küsst Sachsen
Szenen einer Nachbarschaft
Mondsichel-Madonna
Kapitelle romanisches Portal
Die meisten dieser schönen Fotos verdanken wir Eva und Rolf Kunzmann

Noch ein Hinweis:
Sonnenuhr
Apsisfenster
Link zur Kirchengemeinde:
http://www.klosterkirchengemeinden-doberlug.de/
zurück zur Auswahl